Endlich wieder raus
in die Natur!

Ach ja, was war noch mit Frühlingsgefühlen?

Nee nee, erstmal die Natur wirken lassen und dann … haaaa.

Ich freue mich auf die Wanderungen in diesem Jahr, obwohl ich nicht so große Hoffnungen habe, weil mein Fuß rebelliert.

Jetzt erst mal ein paar Erinnerungen an das letzte Jahr.

Im letzten Jahr, bei meiner „Nachwanderung“, war das Wetter nicht so einladend.
Hier der Blick von Misselberg in unser Tal.
Ja, die heute so kleine Sulz hat dieses Tal gegraben.

Im letzten Jahr, habe ich den Rückweg des Wandergottesdienstes mal allein für mich gemacht, weil einige Teile des Weges besonderer Beachtung Wert waren.

Ein kleiner Hain zwischen den Feldern hat es mir besonders angetan.

Hier war soviel Ruhe, selbst bei dem böigen Wind außerhalb, da hatte ich selbst Zeit und Muße zur Meditation.

Versuche dich mit der Umwelt zu verbinden, in Einklang zu sein mit der Kraft, die in diesen Monenten zu dir fließt.

(Hmmm, WeißerLay liebt dieses Gefühl)

Das Chaos, das sich dem Auge oft in der wilden Natur zeigt, kann zu einem Gleichklang in deinem Inneren werden.

Und mit Chaos kenne ich mich aus, war ja lange Zeit der Chaos Koslow.

Licht und Schatten im Wechsel, das macht eine gemütliche Wanderung aus.

Einfach die Gedanken schweifen lassen und alle Sinne auf Empfang stellen.

Ich habe noch nie Waldbaden mitgemacht. Im Herbst gibt es – glaube ich – eine Gelegenheit für mich.

Ich werde berichten.

Und hier wieder zurück zum Tal der Sulz.

Ich liebe diese, unsere Natur.
Leute erhaltet sie,
eine heile Natur
trägt mit zu einer
heilen Welt bei.

Die Frühlingsgewächse, wie diese kleinen Sonnenanbeter, freuen sich auf die Sonne und die Wärme, wie wir Menschen auch.
Schützt sie, dann schützt ihr auch uns.

Bei soviel sonnenhungriger Flower, kommen jetzt bestimmt die Frühlingsgefühle durch.

Es ist doch die schönste Jahreszeit.
Da lass ich mich nicht von abbringen. 😉

Apropos Frühlingsgefühle …

In welcher Jause haben wir denn da Halt gemacht?
*gruebel*

Nee, nicht im letzten, das war schon vor fast 30 Jahren.

Aber wandern war da auch ein Thema, denn der Wald war keine Armlänge von uns entfernt.

Hier geht es zu einer Bildsphäre von damals.


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