träume dein Sein
In der Nacht des 17.04. hatte ich einen Traum, der die Realität erreichte.
Am Mittag habe ich dann den Traum beschrieben, anders, als andere Träume, war er noch gegenwärtig, einiges in Nebelschwaden gehüllt, anderes klar wie unser Bach am Haus.
Die gedankliche Verbindung zu einem vortags gelesenen technischen Blog war da auch eine Triebfeder, nanometertiefes Eindringen in die Quatenphysik, faszinierend.
Und dann wurde am Sonntag auch noch Traum im Gottesdienst thematisiert.
Unsere Pfarrerin (Silke Funk) brachte mich wieder zum Nachdenken: sichtbare und unsichtbare Welten, das Sichtbare ist vergänglich, das unsichtbare (unser Innerstes) bleibt ewig – welche Definition vom Ewigen ist in mir?
Vor dem Zubettgehen mußte ich mich nochmal ans Piano setzen und die skizzierten Texte meines Traums – und was noch im Kopf umherschwirrte – aufnehmen.
Hier meine Gedanken zum Traum:
Danach noch ein letzter Schluck Rotwein – und ein paar Tastendrücke:


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